Autonomes Nervensystem
Sympathikus und Parasympathikus steuern unsere Stressreaktion. Gezielte Reize können die Balance zugunsten von Erholung verschieben.
Die intelligente Verbindung von Kälte und Wärme – über die Handflächen appliziert und durch smarte Biofeedback-Technologie gesteuert. Der nächste Schritt für moderne Longevity- und Wellness-Anbieter.
Avacura verbindet zwei essenzielle Anwendungen in einem System: Kälte und Wärme, gezielt über die Handflächen appliziert und durch smarte Biofeedback-Technologie analysiert und gesteuert. So wird die Regulation des autonomen Nervensystems messbar und therapeutisch nutzbar.
Ein sanftes Vakuum umschliesst die Hände und erweitert die arteriovenösen Anastomosen (AVA-Gefässe) in der Handinnenfläche – so werden thermische Reize noch gezielter ins Nervensystem geleitet. Die Anwendung ist nicht-invasiv, medikamentenfrei und lässt sich ohne grossen Aufwand in den Praxis- und Wellness-Alltag integrieren.
Von der Therapie bis zur Longevity-Praxis – Avacura lässt sich flexibel in professionelle Angebote integrieren.
Zur Ergänzung bei Stresssymptomen, Schlafstörungen und Erschöpfung – mit messbaren Parametern.
Zur Unterstützung von Erholung, Leistungsfähigkeit und mentaler Klarheit.
Für nachhaltige Selbstregulation und innere Ruhe – ein Premium-Erlebnis für Ihre Kundschaft.
Einfach integrierbar in Alltag, Pause oder Abendroutine – ohne großen Aufwand.
Über die Handflächen kombiniert Avacura Kälte und Wärme und spricht so direkt das autonome Nervensystem an. Die integrierte Biofeedback-Analyse macht die Wirkung sichtbar.
Hände auf die Kontaktflächen legen – das Programm startet automatisch.
Gezielter Thermokontrast aktiviert und beruhigt das autonome Nervensystem.
HRV-basierte Messung macht Anspannung und Erholung in Sekunden sichtbar.
In fünf Schritten von der Handfläche bis zur messbaren Erholung – thermische Reize und Biofeedback greifen ineinander und verschieben das autonome Nervensystem in Richtung Regeneration.
Avacura setzt an gut erforschten Mechanismen der Stressregulation an. Thermische Reize über die Handflächen und HRV-basiertes Biofeedback verbinden etablierte Prinzipien der Neurophysiologie zu einer messbaren Anwendung.
Die dargestellten Grundlagen beziehen sich auf allgemein anerkannte physiologische Prinzipien und ersetzen keine medizinische Beratung.
Sympathikus und Parasympathikus steuern unsere Stressreaktion. Gezielte Reize können die Balance zugunsten von Erholung verschieben.
Die Variabilität zwischen Herzschlägen gilt als etablierter, nicht-invasiver Indikator für die Aktivität des autonomen Nervensystems.
Die unbehaarte Haut der Handflächen ist dicht mit Thermorezeptoren und arteriovenösen Gefäßen besetzt – ein effizienter Zugang für thermische Signale.
Der Wechsel aus Kälte- und Wärmereizen wirkt als milder, adaptiver Stressor und fördert die vagale Regulation und Erholungsfähigkeit.
Die Arbeiten von H. Craig Heller und Dennis A. Grahn an der Stanford University legten die physiologische Grundlage für das gezielte Kühlen über die glabrose Haut der Handfläche. Über die arteriovenösen Anastomosen lässt sich Wärme besonders effizient aus dem Körperkern extrahieren – mit messbaren Effekten auf Leistung, Erholung und Thermoregulation.
Journal of Applied Physiology · 99(3): 972–978
Kontrollierte Humanstudie zur Wärmeextraktion über eine Handfläche mittels Unterdruck und Kühlung während Ausdauerbelastung in heißer Umgebung.
Das Kühlen einer einzelnen Handfläche verzögerte den Anstieg der Kerntemperatur und verbesserte die Ausdauerleistung signifikant.
Journal of Strength and Conditioning Research · 26(9): 2558–2569
Untersuchung zum Effekt periodischer Wärmeextraktion über die Handfläche zwischen Sätzen eines Krafttrainings über mehrere Wochen.
Palm Cooling zwischen den Sätzen steigerte das bewältigte Arbeitsvolumen und die Kraftzuwächse deutlich gegenüber der Kontrollbedingung.
Disruptive Science and Technology · 1(1): 11–19
Übersichtsarbeit zu den physiologischen Grundlagen der arteriovenösen Anastomosen der glabrosen Haut und den Anwendungen gezielten Wärmeaustauschs.
Die glabrose Haut von Handflächen, Fußsohlen und Gesicht bildet ein hocheffizientes Radiatorsystem, über das sich Kerntemperatur und Leistung gezielt beeinflussen lassen.
Journal of Applied Physiology · 85(5): 1643–1648
Studie zur aktiven Erwärmung über die Handfläche durch mechanische Gefäßerweiterung bei milder Hypothermie nach Anästhesie.
Über die glabrose Haut der Hand lässt sich Wärme nicht nur extrahieren, sondern auch effizient zuführen – die Wiedererwärmung wurde signifikant beschleunigt.
Die zitierten Arbeiten beziehen sich auf allgemeine physiologische Mechanismen des Palm Cooling und stellen keine produktbezogenen Wirksamkeitsnachweise oder medizinische Beratung dar.
Eindrücke von Gerät, Anwendung und Team.
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Dipl. Ing. Andreas Schachulski